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VariantenAschenaltäreIn die graue Vorzeit der Heroen verweist die Sage der Gründung der ältesten
Kultstätte des Zeus im zentralen Heiligtum von Olympia: der große Aschenaltar,
kultischer Mittelpunkt der Altis. Im Freien, in einem umhegten heiligen Bezirk,
stieg der Rauch der Weihegaben empor und schuf die Verbindung zu den himmlischen
Mächten. Gebete und Gesänge, Tänze und rituelle Umzüge werden - wie im alten
Griechenland - auch die Opferfeierlichkeiten unserer Vorfahren begleitet haben. BergheiligtümerNach der römischen Besetzung des keltischen Gebietes wurden die mit
römischen Götternamen belegten einheimischen Gottheiten, die in der keltischen
Naturreligion wurzelten, vielerorts weiterhin in Heiligtümern auf
beherrschenden Bergen verehrt. BrandopferaltäreVergleichbar den griechischen Naturheiligtümern und Opfersitten gibt es auch in Mitteleuropa seit der Bronzezeit Brandopferplätze. Auf herausragenden, von weither sichtbaren Bergvorsprüngen und Felskuppen wurden Feuer entzündet und auf dem Brandopferaltar Tiere, Getränke und Speisen mit den zugehörigen - rituell zerschlagenen - Tongefäßen im emporsteigenden Flammenrauch den Gottheiten geweiht. Über viele Jahrhunderte immer wieder an denselben Plätzen. Die frühen Kelten übernahmen Kult und Rituale von ihren Altvorderen und traten nach überkommener Sitte an den geweihten Orten in Verbindung mit ihrer Gottheit. KultfelsenWie in Athen der heilige Felsen die ursprüngliche Kultstätte bildete, waren
auch unseren Vorfahren "von Natur aus" auffällige Berggipfel,
schroffe Abhänge oder einzelne, einsam emporragende Felstürme heilig.
Archäologische Funde bestätigen für unseren Raum die antiken Überlieferungen
der Verehrung von Gottheiten an Felsaltären. KulthöhlenReligion/Magie und tägliches Leben waren für den Jäger der Alt- und Mittelsteinzeit untrennbar miteinander verwoben. Seine Höhlen waren Wohn- und Kultraum zugleich. Irgendwann - vor etwa 60000 Jahren - begannen die Menschen horizontale Wohnhöhlen und Siedlungsplätze von tabuisierten Kulthöhlen zu trennen, in denen die Opfergaben in senkrecht in das Erdinnere führenden Spalten und Schächten deponiert wurden. Spätkeltische Heiligtümer ("Viereckschanzen")In den heiligen Hainen der Kelten wurden die religiösen Rituale unter freiem
Himmel gefeiert. Der Kultbezirk war vom profanen Außen durch eine rechteckige
Einfriedung aus Reisig und Holz abgetrennt, später durch Erdwall und Graben. In
diesen nemeta - ein keltisches Wort für geweihter Ort, Hain, Heiligtum -
leiteten die in höchstem Ansehen stehenden keltischen Priester und Seher
rituelle Zusammenkünfte und Opferzeremonien. Zeittafel der KulturstufenJungpaläolithikum (Altsteinzeit)bis etwa 10000 v. Chr. Mesolithikum (Mittelsteinzeit)etwa 10000 bis etwa 6000 v. Chr. Neolithikum (Jungsteinzeit)etwa 6000 bis etwa 2000/1800 v. Chr. Bronzezeitetwa 2000/1800 bis etwa 750 v. Chr. Vorchristliche Eisenzeitetwa 750 v. Chr bis Christi Geburt Nachchristliche Eisenzeitab Christi Geburt OrteBaden-WürttembergPetersfels bei Engen im HegauEin 12000 Jahre alter eiszeitlicher Lagerplatz in der Höhle mit freiem Gelände davor. Hier wurden kleine stilisierte Figuren aus fossiler Holzkohle gefunden: Venus-Statuetten, eine winzige detailgerechte Imitation einer Muschel, die Nachbildung eines Käfers, Fischdarstellungen auf Geweih- und Lochstäben, Gravierungen und Ritzungen. Dietfurter Höhle bei SigmaringenÜber Jahrtausende hin bis in die Neuzeit hinein ist die Burghöhle immer wieder kultisch begangen worden. Speise- und Trankopfer wurden deponiert, rituelle Versammlungen zogen um eine Steinplatte mit einem überdurchschnittlich großen Gefäß, in dem ein geschliffener Kiesel lag. Aus der Bronzezeit stammen die Überreste eines Menschenopfers. Im Dritten Reich wurde die Höhle als altes germanischen Heiligtum angesehen und entsprechend ausgebaut. Noch nach dem Zweiten Weltkrieg suchten Raubgräber nach einem angeblich verborgenen "goldenen Kegelspiel". Menhir von DegernauAuf der Anhöhe des "Bühlhölzle" steht der 1,80 m hohe Menhir nicht weit von einem rekonstruierten Großsteingrab im Gewann "Toter Mann". Dessen Deckplatte (3,3 t) und ein Teil der Giebelplatte mit kreisrundem "Seelenloch" sind original erhalten. Mooropferplatz am Federsee"Schatzwiese" wird die Parzelle am Federseemoor bei Kappel heute noch genannt. Wertvolle Bronzen wurden hier bei den berühmten - und umstrittenen - urgeschichtlichen Pfahlbausiedlungen entdeckt, die Reste von acht Kinderschädeln ohne Unterkiefer, Holzskulpturen, Mondidole (ausgestellt im Federseemuseum Bad Buchenau). Das Federseegebiet, seit der Steinzeit besiedelt, erscheint mit seinem versumpften Schilfwald voller seltener Gräser, Pflanzen und Tiere auch heute noch wie eine verwunschene Fabelwelt. BrandopferaltäreMesselstein von DonzdorfEin kleiner Felsvorsprung mit einem weiten Blick über das Lautertal. Hier wurden in einer dicken schwarzen Schicht große Scherbenmassen der rituell zerschlagenen - um sie dem profanen Gebrauch zu entziehen - Tongefässe entdeckt. Das Feuer auf diesem über einem Abhang hervorspringendem Felsplateau muss von weither gesehen worden sein. Unterhalb der Plattform liegt eine kleine Höhle mit Felsdurchblick in die Ebene. Brandopferplatz im Homburger Wald bei LörrachFlache Kuppe auf einer Anhöhe. Immer noch werden hier Mengen kleiner Scherben gefunden, Reste zahlreicher, hier rituell zerschlagener Tongefäße, die die Opfergaben - Speise und Trank - enthielten. Rockenbusch bei BuchheimEin alter Brandopferplatz, übersät mit unzähligen kleingeschlagenen Gefäßresten und mit Brandspuren. Der jetzt bewaldete Bergvorsprung Rockenbusch ist eine steil abfallende, ins Donautal vorspringende Felsnase, die vom Bergmassiv durch ungewöhnlich tiefe, von Menschenhand geschaffene Einschnitte abgetrennt ist. Opferplatz Bräunlingen-Waldhausen.Er liegt wenige Schritte neben der Burgruine Dellingen. Die Ausgräber entdeckten Knochenreste von Schaf, Ziege, Rind und die Scherben von über tausend Weihegefäßen. ViereckschanzenAltheim-HeiligkreuztalIn den ehemaligen Klosterwäldern südlich von Heiligkreuztal hat man drei "Viereckschanzen" entdeckt. Die erste befindet sich westsüdwestlich der Klosterkirche auf einer flachen Kuppe über dem vom Nußbach durchflossenen Wiesengelände. Aldingen-AixheimIn dichtem Unterholz versteckt und nicht leicht zu finden ist die fast quadratische Schanze vom Eichenhofswald mit 60 m Seitenlänge. Handheim-Gerichtstetten1885 war hier die Geburtsstunde der Viereckschanzenforschung, als Kreisrichter Wilhelm Conrady auf die "Schanze" hinwies. Die Ausgräber kamen zu der Überzeugung, ein prähistorisches landwirtschaftliches Gehöft vor sich zu haben. Das Heiligtum liegt in der Abteilung "Zimmerwald". Königheim-BrehmenIm Wald östlich von Königheim-Brehmen liegt die Hauptschanze von 113 x 78 m. Südlich davon ein 500 m langer Wall und - wiederum südlich hiervon - eine weitere kleine Schanze Heidenheim-SchnaitheimBei Heidenheim (südlich von Aalen) hat man eine sehr gut erhaltene Kultanlage entdeckt, die mit 100 x 110 m Seitenlänge annähernd quadratisch ist. Der Wall setzt an der Westseite, wo sich das Tor befand, für 8 m aus (der Graben läuft weiter). Wie so oft ist auch hier die Innenfläche des heiligen Bezirks gegenüber dem Umland erhöht. (Die Wege über den Südwall sind neuzeitlich). Nattheim-FleinheimEtwas ungewöhnlich liegt die Kultanlage auf einem Bergrücken, knapp außerhalb einer die Spitze des Berges umgrenzenden Befestigung. Die Ecken - auch das ist unüblich - erscheinen abgerundet. Kirchheim am RiesDas Heiligtum befindet sich in der Nähe des Ipf, der großen, ehemaligen keltischen Fürstenburg bei Bopfingen. Das Innere der Anlage ist gegenüber dem Außengelände um etwa 1 m erhöht. Leinfelden-EchterdingenDie annähernd quadratische Kultstätte von knapp 100 m Seitenlänge ist sehr gut erhalten. Sie liegt auf der höchsten Erhebung am Waldrand des "Federlesmahd". Bereits 1901 wurde die Anlage untersucht. NürtingenDie Anlage wurde erst 1951 entdeckt, Ausgrabungen fanden noch nicht statt. Der Grundriss ist fast quadratisch mit Seitenlängen um 100 m . Die Westseite - mit dem vorgelagerten Graben - ist am besten zu erkennen. ObermarchtalNordöstlich des Kultplatzes liegt ein ausgedehntes Grabhügelfeld von etwa 70 Hügeln, die - sofern sie im Wald liegen - noch recht gut erhalten sind. Pliezhausen-RübgartenDie Wälle der leicht schiefwinkligen Anlage sind um die 130 m lang. Die erhaltenen Ecken sind deutlich überhöht. Der Torbau in der Mitte der Südostseite ruhte auf zwölf mächtigen Holzpfosten, der Graben ist anscheinend von einer Holzbrücke überspannt worden. Die älteste Anlage war offensichtlich von einem Zaun aus Zweigen eingehegt. In der Nordecke fanden sich die Reste eines kleinen Holzgebäudes. Rottweil-NeukirchNördlich von Neukirch, westlich des Vaihinger Hofes liegen im Vaihinger Wald zwei "Viereckschanzen", das "Heidenstädtle", gut erhalten, aber im Unterholz verborgen, und südlich davon die zweite "Schanze", vom Waldweg durchschnitten. BergheiligtümerDie Kultstätte des Merkur auf dem Staufenberg bei Baden-BadenVor allem Merkur galt als Gott der Berge, Strassen und Pässe, der Gott des Handels und der Reisenden. Mit Merkur wurde von den Römern der mächtige keltische Gott Teutates umschrieben. Auf dem Staufenberg bei Baden-Baden war eine seiner Kultstätten. Das Bergheiligtum der Diana Abnoba bei RötenbergDie durch ihre Attribute als einheimische Herrin des Schwarzwaldes gekennzeichnete Göttin wurde in einem Heiligtum mit Quelle und Umgangstempel verehrt. Alte Mauerreste sind im Wald noch gut erkennbar. Der Heiligenberg bei HeidelbergAuch auf dem schon in der Steinzeit besiedelten und von ausgedehnten
vorgeschichtlichen Befestigungen umgebenen Heiligenberg befand sich ein
Bergheiligtum. Kelten, frühe Germanen, Römer und Christen verehrten in einer
ununterbrochenen kultischen Tradition hier ihre Gottheiten. (Im Dritten Reich
wurde der Heiligenberg zur "germanischen Feierstätte; der mächtige
Thingplatz ist noch gut erhalten"). Der Michaelsberg bei CleebronnDer das umliegende Land beherrschende Berg bei Cleebronn wird heute noch Gudingsberg oder Wudingsberg genannt. Unterhalb der schon 793 benannten Michaelskapelle wurde ein gallorömischer Zugang entdeckt. Der Michaelsberg bei GundelsheimAuch der Michaelsberg am Neckar ist eine "uralte Kultstätte". In der romanischen Kapelle steht an der Südseite in einer Nische ein Weihealtar des Jupiter und der Juno. Das Merkurheiligtum bei NeuhausenNicht weit entfernt liegt das einheimisch-keltischen Gottheiten geweihte Merkurheiligtum bei Neuhausen. In Baden-Württemberg sind zur Zeit der römischen Besetzung keinem Gott so viele Bildwerke gestiftet worden wie Merkur, dem Gott der Kaufleute und des Handels. Die Bedeutung seines einheimischen göttlichen Vorgängers Teutates trug sicher viel zu seiner Beliebtheit bei. Die keltische Göttin Rosmerta ist ihm im gallischen Raum als Kultgenossin beigesellt. Eselsburger Tal bei HeidenheimDurch seine Eiszeithöhlen und archäologischen Ausgrabungen bekannt. Hier sind es die "Steinernen Jungfrauen", die aufgesucht werden. Quelle im HungerbrunentalSie soll immer dann besonders stark sprudeln, wenn sich Katastrophen anzeigen. Es wird erzählt, daß die Quelle 1914 und 1939 besonders stark gesprudelt habe, und seit Tschernobyl kommt ohne Unterlass so viel Wasser hervor, daß sich fast ein kleiner Fluß gebildet hat. Knillwäldchen bei SontheimHier liegt "ein alter Zauberer". Als "Heiliger Hain" wird der Wald bezeichnet, als alte Orakelstätte - auch ohne archäologische Beweise. Tatsächlich umfängt die Menschen, wenn sie zwischen den beiden hohen Bäumen hineingehen, eine Art heiliger, ehrfürchtiger Atmosphäre. Und es ist gut vorstellbar, daß schon zu uralten Zeiten Menschen hier ihre Naturreligion ausübten. BayernKultfelsenDer Rabenfels bei Neuhaus Der Neutrasfelsen bei Hersbruck Der Maximiliansfelsen bei Krottensee Der Motzenstein bei Wattendorf Die Chamnitzen bei Kümmersreuth Der Hohle Stein bei Stücht Der Maifelsen bei Essing Die Schellnecker Wänd bei Essing Der Abschnittswall im Walde Brand AschenaltäreDer Rollenberg bei Hoppingen Der Weiherberg bei Christgarten Der Osterstein bei Unterfinningen Der Stätteberg bei Unterhausen Der Wasserfeldbühel bei Oberaudorf Der Brandopferplatz von Schongau Der Weinberg bei Burggen Der Auerberg KulthöhlenDie Jungfernhöhle von Tiefenellern Das Felsenloch von Plech Die Breitensteiner Bäuerin Die Hexenküche im Kaufertsberg bei Lierheim Die Ofnethöhlen bei Holheim Der Hohlestein bei Edernheim Die Silberlochhöhle im Galgental VierecksschanzenDie keltischen Vierecksschanzen südlich von München Poign Laibstadt Custenlohr Der Merkurtempel auf dem Greinberg bei Miltenberg Die Ortungen um Emetzheim BerlinOpferplatz Groß-Glienicker See, um 1150 v. Chr. Germanische Brunnenopfer in den Lasszinswiesen Berlin-Spandau, um 100 n Chr. Slawischer Umgangstempel in Berlin Spandau, um 970 n Chr. Der Schalenstein im Glienicker Volkspark Die Opferschächte auf der Großen Reiherwerder HamburgDer Zisternenfund von Rahlstedt HessenDer Hohlestein bei Dörnberg Die Steinkammer-Höhlen bei Breitscheid-Erdbach Die Wilhelmsteine bei Dillenburg Der Kapellenberg bei Hofheim am Taunus Der Menhir von Wolfershausen Der Menhir von Maden Der Dünsberg bei Gießen Das Jupiterheiligtum der Haselburg bei Hummetroth Flußopfer im Alten Neckarbett bei Goddelau Der Bleibeskopf im Taunus NiedersachsenDer Wurmberg bei Braunlage Der Altarstein bei Dransfeld Der Schalenstein bei Wiershausen Die Rothesteinhöhle im Ith, Die Kinderhöhle, Die Nasensteinhöhle Die Einhornhöhle bei Scharzfeld Die Lichtensteinhöhle bei Dorste Die Apenteichquellen bei Winzenburg Die Beusterburg bei Nordstemmen Der Opferstein von Melzingen Der Süntelstein bei Vehrte Der Teufelsstein von Restrup Die Kultstätte im Dalsch bei Hohenaverbergen Der Giersberg bei Armsen Der Sachsenhain von Verden Der Kulthügel von Kirchwalsede Die Kultfiguren im Wittemoor bei Oldenburg Ein "steinalter" Weg am Ewigen Meer bei Aurich Upstalsboom bei Aurich Nordrhein-(Westfalen)Das Matronenheiligtum von Pesch Das Matronenheiligtum von Zingsheim Das Matronenheiligtum von Nettersheim Ein zentrales Stammesheiligtum bei Aachen - Kornelimünster Das Matronenheiligtum von Nideggen-Abenden Der Steinkreis von Oberdollendorf (Nordrhein)-WestfalenDie Externsteine bei Horn Die Steinsetzungen im Leistruper Wald Der Ulenstein bei Bad Driburg-Alhausen Ein germanischer Opferplatz in Soest-Ardey Die Schalensteine im Brennerberg am Niesetal Die Bruchhauser Steine bei Brilon Die Kulthöhlen des Hönnetals Rheinland-PfalzDas Quellheiligtum Wallenborn bei Heckenmünster Das Quellheiligtum bei Hochscheid Der Heideborn bei Trier Das Quellheiligtum von Möhn Das Bergheiligtum von Fell Matronenheiligtum am Bellberg Goloring - Henge-Heiligtum im Koberner Wald Dianadenkmal und Fraubillenkreuz auf dme Ferschweiler Plateau Mithrasheiligtum von Schwarzerden Viereckschanze auf dem Donnersberg Quellheiligtum Heidenfels bei Kindsbach Waldheiligtum Dianas bei Hilst Brunholdisstuhl - ein germanisches Heiligtum über Bad Dürkheim SaarlandMithrashöhle von Saarbrücken Stumpfer Gipfel bei Homburg Gollenstein von Blieskastel Quellheiligtum Sudelfels bei Ihn Kultschächte von Bliesbrücken (Lothringen) Tempelbezirk im Bierbacher Klosterwald Waldheiligtum Dianas im Hunnenring von Otzenhausen Schleswig-HolsteinThorsmoor von Süderbrarup Heilige Quelle von Süderbrarup Schalensteine im Sachsenwald Kultplatz Forst Hahnheide bei Trittau Opferteich von Möhnsen in Lauenburg Opferteiche von Ahrensburg-Stellmoor Götterpaar und der Brandopferplatz von Braak bei Eutin Zauberwald Ruser Steinbusch Prove - ein slawisches Heiligtum in Oldenburg Rote Maaß bei Damp Hechtmoor bei Satrup Mooropferplatz bei Wees/Flensburg Schalenstein von Bunsoh Burgwälle auf den Nordfriesischen Inseln Föhr und Sylt Helgoland = Heiliglant Die neuen BundesländerDer Slawische Tempel von Kap Arkona Der Schalenstein von Blengow Der Steintanz von Boitin Der tausendjährige Tempelort Groß Raden Der Schälchenstein von Görnow Die Kulthalle von Parchim Die Fischerinsel im Tollensesee Der Schloßberg bei Feldberg Der Opferplatz von Buchow-Karpzow Die slawische Kultstätte bei Saaringen Die Opferschächte von Lossow Menhire bei Benzingerode Der Königsstein bei Westerhausen Fels- und Quellheiligtum bei Halberstadt Der Lehof von Quedlinburg Die Gegensteine von Ballenstedt Ringheiligtum von Quenstedt Queste bei Questenberg Dölauer Jungfrau bei Halle Petersberg bei Petersberg Dolmengöttin von Langeneichstädt Trojaburg von Steigra Kannibalenhöhlen im Kyffhäuser Burzelberg bei Hohburg Berg Oybin Schafberg bei Löbau Die Germanische Kultstätte von Oberdorla Wetzstein bei Buttelstedt Opferplatz von Oelknitz Bärenkeller bei Garsitz
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